NEWSMENSCHENRECHTE WELTWEIT ZU EINER GELEBTEN TATSACHE MACHEN

MENSCHENRECHTE WERDEN IN DAS LAND ZURÜCK GEBRACHT, DAS SOLIDARITÄT HERVORBRACHTE

Das Europäische Solidaritätszentrum in Polen (oben), das Heft der Geschichte der Menschenrechte in polnischer Sprache (ganz oben rechts) und Einheimische in Polen mit dem Heft (unten rechts).

Rock for Human Rights und United for Human Rights schließen sich mit der polnisch-amerikanischen Gesellschaft von Memphis zusammen, um das „Memphis in Polen“-Konzert abzuhalten.

Polen steht seit Jahrhunderten als Tor zwischen Ost und West, zwischen Kommunismus und Demokratie, zwischen staatlich geförderter Unterdrückung und Freiheit.

Wie auch viele andere europäische Länder hat auch Polen Mühe, das Gleichgewicht zwischen nationalen Interessen und dem Respektieren der Rechte und Freiheiten aller – ungeachtet ihrer Sprache, Herkunft oder Religion – zu finden. Weit verbreiteter Menschenrechtsunterricht und ein allgemeines Bewusstsein der Menschenrechte waren also nie wichtiger als heute.

Eine neue Möglichkeit, das polnische Konzept von Solidarität und Menschenrechten wiederzubeleben, wurde mit dem „Memphis in Polen“-Konzert gefunden, das von der polnisch-amerikanischen Gesellschaft von Memphis organisiert wurde. Sie taten sich mit Wil Seabrook, Gründer von Rock for Human Rights (R4HR) und Partner von United for Human Rights (UHR) zusammen. Er wurde gebeten, bei dem Musikfestival mitzumachen, das in Sopot im Norden von Polen stattfand.

Das Ziel der Festivalveranstalter war, dass die Veranstaltungen lehrreich sein sollten, insbesondere in Bezug auf die Menschenrechte. Deshalb nahmen R4HR und UHR die Einladung nicht einfach nur an, sondern übersetzten auch das Heft Die Geschichte der Menschenrechte auch auf Polnisch – es ist nun das erstes der UHR-Materialien in dieser Sprache.

In nur sechs Tagen erreichten sie mehr als 3000 Menschen mit der Botschaft der Menschenrechte. Täglich wurde über sie in nationalen Medien des Landes berichtet.

Dann führten Wil Seabrook und die R4HR-Band in Danzig und Sopot in Polen eine Reihe von vier Konzerten und Menschenrechtsvorträgen durch. Sie stellten einem bunt gemischten Publikum die Menschenrechte vor, verteilten Tausende der gerade übersetzten Hefte und zeigten die Social Spots von Youth for Human Rights International. In nur sechs Tagen erreichten sie mehr als 3000 Menschen mit der Botschaft der Menschenrechte. Täglich wurde über sie in nationalen Medien des Landes berichtet.

Während der Tour begannen R4HR und UHR eine Zusammenarbeit mit dem historischen Europäischen Solidaritätszentrum, dem Sopot-Museum, der Stadt Sopot und der Stadt Bielsko-Biała. Diese wichtigen Organisationen und Behörden wollen UHR-Materialien in ihre Aktivitäten mit einbeziehen, was zum ersten Mal in der Geschichte Polens die Tür für eine großflächige Verbreitung von UHR-Materialien öffnet.



FAKTEN

DIE AEMR BESAGT:

„Wir sollten den anderen im Geist der Brüderlichkeit begegnen.“

Wir schaffen Abhilfe für diese Tatsachen:

3,2

MILLIONEN

Schüler sind jährlich dem Mobbing ausgesetzt

54 %

SAGEN, MISSBRAUCH

zu Hause zu erleben, kann zu erhöhter Gewalttätigkeit in der Schule führen

1 von 3

SCHÜLERN IN DEN USA

berichten, in der Schule Mobbing erlebt zu haben

75 %

DER ERWACHSENEN

sind am Arbeitsplatz von Mobbing betroffen – sie sind ihm ausgesetzt oder Zeuge davon

160.000

SCHÜLER

schwänzen jeden Tag die Schule aus Angst davor, gemobbt zu werden



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